Germany’s härtester Hooligan

StPauliHool Germanys härtester Hooligan

Super Interview mit dem wohl informiertesten und härtesten St.Pauli-Fan der World: “Nenn’ mich einfach Alao, thats the way my friends call me”.Nice.

Vielleicht hat es der ein oder andere gemerkt: Nicht ganz ernst gemeint. Schauspieler: Hendrik von Bültzinglöwen

Trinken mit Musik: Drinkify.

drink Trinken mit Musik: Drinkify.

Wer gerne Musik hört und ebenso gerne einen trinkt, aber bis jetzt nie wusste, wie er beides kombinieren kann: Hilfe naht. Bei Drinkify einfach seinen bevorzugten Musiker angeben und schon wird stilsicher der richtige Drink mit der entsprechenden Mixtur vorgeschlagen. Ich habe es schon ausprobiert und “The Sven Väth” kreiert. “The Roy Black” überfordert die Seite aber sichtlich.

[via reddit]

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Charles Constantine Hoffbauer
(Winterschlaf in Mitteldeutschland.)

Tommy Blackburn: I AM WHO AM I

Gerade auf Tommy Blackburn gestoßen, dessen multimediale Arbeiten mir auf Anhieb gefallen. Meinen Liebling seht ihr hier: VHS-Optik und eine Frage, die sich ja mal jeder gestellt haben muss, betrunken oder unbetrunken.

Herz der Finsternis: FarCry 3

far cry 3 wide 1 Herz der Finsternis: FarCry 3

Mit FarCry 3 reist der Spieler ins Herz der Finsternis. Irre Piraten, Freundschaft, Geiseln, Drogen und Schauplätze, wie aus dem Reisekatalog. Wird interessant.

ARTE: Die inszenierte Fotografie

ARTE beschäftigt sich mit Fotografie und der Inszenierung von Fotografie. Dabei geht es in dieser Folge nicht um Propaganda- oder sonstwie geartete Manipulationen, sondern beleuchtet eher die künstlerische Seite. Nicht uninteressant auch die kleinen Grafiken mit den seltsamen Sounds, die uns das noch veranschaulichen sollen.

Von ARTE:

Im Verlauf ihrer Geschichte schwankt die Fotografie unablässig zwischen zwei Polen: Einerseits scheint sie dazu geschaffen, die Wirklichkeit darzustellen, andererseits erkundet sie das Reich der Fantasie und der Inszenierung. Auch stellt sie zahlreiche Bezüge zu Malerei und Theater her.
Abweichend von den Praktiken der realistischen Fotografie geht es den Fotografen ab den 60er Jahren nicht mehr nur darum, einen Augenblick der Wahrheit oder einen entscheidenden Moment objektiv festzuhalten. Vielmehr wollen sie eine Geschichte erzählen, die entweder die Form einer narrativen Sequenz in mehreren Bildern, Folgen oder Serien hat oder mit einer Vielzahl von Bezügen und Bedeutungsebenen spielt. Diese Strömung der “inszenierten Fotografie” erlebte dann ab Mitte der 70er Jahre in der künstlerischen Avantgarde erneut ein Revival.
Heute beruht die Fotografie ebenso wie andere Medien nicht mehr auf dem blinden Glauben an die Wahrhaftigkeit des dargestellten Objekts. Doch zugleich erscheint sie nach wie vor authentisch. Mit diesem Widerspruch spielen viele zeitgenössische Fotografen. Der Film befasst sich mit wesentlichen Techniken zur postmodernen Dekonstruktion der scheinbaren Authentizität der Fotografie.

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